Perspektiven schaffen
Workshop "Geschlechterpolitiken der Zukunft: Zwischen Gegenwind und Gestaltungswillen" am 26.02.2026
Dr.in Gerrit Kaschuba bietet auf dem Fachtag der LAG J*M* „Male Allies - Männer* und Männlichkeiten im Gleichstellungskontext“ einen Workshop an, in dem zentrale geschlechterpolitische Entwicklungslinien, neue Allianzen und Perspektiven für eine gerechtere Zukunft aufgezeigt und diskutiert werden. Im Fokus steht, wie feministische, queere und gleichstellungspolitische Akteur*innen intersektionale Ansätze unter veränderten Bedingungen weiterverfolgen und handlungsfähig bleiben.
Weitere Informationen und Anmeldung zum Fachtag finden Sie hier.
Wer wir sind
Wir sind Wissenschaftler*innen und Praxisforscher*innen – jung oder jung geblieben, dynamisch und in Kontinuitäten denkend. Uns verbindet die Überzeugung, dass Gender- und Diversitätsaspekte für Menschen, Organisationen und gesellschaftliche Entwicklungen von zentraler Bedeutung sind. Mit Leidenschaft und Neugier verfolgen wir das Ziel, bestehende Strukturen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu eröffnen.

Was wir machen
- Forschung & Evaluation
- Fortbildung & Training
- Organisationsberatung & Supervision
Themenfelder
- Diskriminierungen, sexualisierte Gewalt, geschlechtsbezogene Gewalt
- Familiale und partnerschaftliche Lebensformen
- Fort- und Weiterbildung
- Generationenverhältnisse
- Gender Mainstreaming und Diversity Politics
- Gesundheit, Körper, sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität
- Jugendarbeit, Jugendhilfeplanung, Jugendhilfe-Schule
- Migration und Flucht
- Schulbildung, Ausbildung, Hochschule
- Übergang Schule-Beruf, Arbeitsmarkt, Arbeitsförderung, Erwerbsbiographien, Teilzeitarbeit
- und viele weitere Themenfelder
Zielgruppen
Unsere Leistungen bieten wir auf kommunaler, Landes- und Bundesebene an sowie für Auftraggeber*innen aus dem NGO-, Politik- und Unternehmensbereich. Unterstützt werden wir von unserem Netzwerk. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an.
Neuestes Projekt
Wissenschaftliche Evaluation der Modellprojekte ‚Second Stage‘ und ‚Anschlusswohnen nach dem Frauenhaus‘
Die angestiegene lange Aufenthaltsdauer von Frauen mit ihren Kindern in Frauenhäusern hängt mit dem Bedarf an professioneller Unterstützung, aber auch mit mangelndem Wohnraum zusammen. Gleichzeitig fehlen nach dem Schlüssel der Istanbul-Konvention bundesweit derzeit mehr als 14.600 Schutzplätze für Frauen. Hier setzen Second-Stage-Projekte in Baden-Württemberg seit 2018 an, über die betroffene Frauen in der schwierigen Phase des Auszugs aus dem Frauen- und Kinderschutzhaus unterstützt werden. Ein weiteres neues Instrument stellt das Anschlusswohnen dar, ein Projekt der Werkstatt PARITÄT gGmbH in Zusammenarbeit mit dem PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg, das Juli 2025 gestartet ist. Bei diesem Projekt werden durch Frauen- und Kinderschutzhäuser in erster Linie Wohnungen angemietet und diese Frauenhausbewohnerinnen vorübergehend zur Verfügung. Ziel der beiden Vorhaben, die durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat, finanziert werden, ist es, das Schutz- und Hilfesystem in Baden-Württemberg strukturell weiterzuentwickeln und passgenaue Hilfen zur Wiedereingliederung in Wohnung und Arbeit zur Verfügung zu stellen.
Zu unseren ProjektenNeuester tifs-Einwurf
Neueste Publikation
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