Veranstaltungen

Wir organisieren regelmäßig Veranstaltungen wie themenbezogene Vortragsreihen, Einzelveranstaltungen, überregionale Tagungen und unseren Gender-Forschungssalon. Mit dem Austausch zwischen Forschung, Theorie, Praxis und Politik fördern wir Vernetzung, Wissenstransfer und Dialog.

Gender-Forschungssalon

Der Gender-Forschungs­salon ist ein regel­mäßiger Austausch­treff zwischen For­schung, Theorie und Praxis. In jedem Salon steht ein aktuelles Thema im Fokus: Dazu gibt es einen kurzen Input, gefolgt von einer offenen, wert­schätzenden Dis­kussion. In ent­spannter und kollegialer Atmos­phäre tauschen sich Teil­nehmende aus, stellen Fragen und be­arbeiten gemeinsam ihre An­liegen. Der Salon fördert so eine soli­darische Ver­netzung und einen leben­digen Dialog zwischen Theorie und Praxis.

Tagungen & mehr

Wir bieten verschiedene Formate an, darunter themen­bezogene Vortrags­reihen und Einzel­ver­anstaltungen in Präsenz sowie Online- und hybrider Form. Mit unseren über­regionalen Ta­gungen in den Jahren 1996, 2005, 2014 und 2021 haben wir wichtige Meilen­steine gesetzt für die Ver­ständigung über Möglich­keiten, Schwierig­keiten und Per­spektiven von Praxis­forschung und den Transfer zwischen inter­sektional angelegter Gender-Forschung und –Praxis aus einer diversitäts­orientierten Perspektive.

Fortbildungen & Vorträge

Unsere Fortbildungen und Vorträge verbinden wissenschaftliche Expertise mit langjähriger Praxiserfahrung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Wir unterstützen Führungskräfte, Fachkräfte, Teams und Organisationen dabei, gender- und diversitätsbewusste Perspektiven zu vertiefen und darin Handlungssicherheit zu gewinnen.

(Queer)Feministischer Lesekreis

Seit Sommer 2023 werden die Räumlichkeiten des tifs von einem (queer)feministischen Lesekreis genutzt. Wir sind eine Gruppe von feministisch interessierten Menschen aller Geschlechter (eher Ü30 und berufstätig), die sich regelmäßig trifft, um über ein gemeinsam ausgewähltes Buch zu sprechen und unsere Perspektiven und Gedanken dazu zu teilen. Der Schwerpunkt liegt dabei explizit nicht auf wissenschaftlicher Literatur – wir lesen eher Popkulturelles, Aktivistisches, Romane oder Essays. Je nach Gruppenzusammensetzung diskutieren wir auf Deutsch oder Englisch.